Geschichte

1946
Der Busverkehrsbetrieb IMFELD wurde 1946 in unmittelbarer Nachkriegszeit von Friedolin Imfeld († 1967) und dessen Sohn Ludwig Imfeld († 1992) in Mackenbach im Landkreis Kaiserslautern gegründet. Mit dem ersten Fahrzeug, einem mit den vorhandenen Materialien selbst gebauten Bus, wurden Bergleute aus der Region in die benachbarten Saar-Bergwerke gefahren und nach der Arbeit wieder abgeholt; dieses Geschäft hatte in Grundzügen bis in die 1990-er Jahre Bestand.

 

 
Ende der 1940-er Jahre - Anfang der 1950-er Jahre
Nach sehr erfolgreichem Beginn schafften Vater und Sohn vier weitere Omnibusse an und weiteten das Geschäft in den folgenden Jahren schrittweise aus. Bereits Ende der 1940-er Jahre kam der Linienverkehr als wichtiges Standbein des Unternehmens dazu, Anfang der 1950-er Jahre der Reiseverkehr.

 

 
1975
Im Zuge des Wachstums erfolgte 1975 der Umzug an den heutigen Firmensitz in Landstuhl, wo mit 20.000 qm ein deutlich größeres als das bisherige Grundstück erworben wurde. Hier hat auch eine betriebseigene Werkstatt zur Wartung der heute 95 Fahrzeuge ihren Platz gefunden.

 

 
1991
Seit 1991 verantwortet der heutige Inhaber Frank Imfeld in dritter Generation die Geschicke des von Vater und Großvater gegründeten Unternehmens.
Von Beginn an verfügte IMFELD in den Räumen Mackenbach, Ramstein-Miesenbach und Landstuhl über eine Liniengenehmigung (§ 42 Personenbeförderungsgesetz). Diese wurde 1994 im Rahmen einer Betriebsübertragung an die Saar-Pfalz-Bus GmbH als Gemeinschaftsgenehmigung übertragen; seither fahren IMFELD-Busse im Auftrag der 100-prozentigen DB Regio-Tochter.

 

 
2013
Seit 1. Januar 2013 ist IMFELD zu dem Genehmigungsinhaber für den Bereich Neustadt/W. und unterhält dort in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Aufgabenträgern und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) den städtischen Linienbetrieb (Linien 502/511/514/515) inklusive zweier Linien (512/517) im Landkreis Bad Dürkheim.